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    <title>Strumpfgeschichten</title>
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    <dc:publisher>KlompFL</dc:publisher>
    <dc:creator>KlompFL</dc:creator>
    <dc:date>2006-02-02T21:39:48Z</dc:date>
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    <title>Strumpfgeschichten</title>
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    <title>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br...</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1413457/#1506347</link>
    <description>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Schau doch mal rein!&lt;br /&gt;
Viele Grüße von TorbenM</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-02T21:39:48Z</dc:date>
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    <title>Padagogik Wochenendseminar</title>
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    <description>Nachdem ich nun kurz hintereinander zwei Wochenendseminare über Kommunikation belegt habe möchte ich Euch ein Buch vorschlagen, mit dem wir gearbeitet haben. Einige Infos darüber:Startseite &gt;&gt;&gt; Pädagogische und didaktische Beiträge &gt;&gt;&gt; Konflikte &gt;&gt;&gt; Thomas Gordon &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrer-Schüler-Konferenz von Thomas Gordon&lt;br /&gt;
von Thomas Seilnacht  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gängigen Unterrichtspraxis sendet die Lehrkraft den Schülern oft Botschaften, die ihnen mitteilen, dass ihr Verhalten unannehmbar ist: Die Schüler sollen damit aufhören, ein Problem zu besitzen, das Problem soll weggesteckt werden, damit der Unterricht auf jeden Fall weiter gehen kann. Auf die wahren Ursachen des Problems wird dann nicht eingegangen. Diese Sprache der Nichtannahme behindert nach Thomas Gordon nicht nur die Kommunikation, sondern verursacht auch weitere Probleme. Gordon zählt zwölf Straßensperren der Kommunikation auf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Befehlen: Mach, dass du!&lt;br /&gt;
2. Drohen: Wenn du nicht, dann...!&lt;br /&gt;
3. Moralisieren: Du müsstest...&lt;br /&gt;
4. Raten: Es ist gut für dich...&lt;br /&gt;
5. Belehren, logisch Argumentieren: Wir wollen den Tatsachen in die Augen sehen...&lt;br /&gt;
6. Verurteilen: Du bist faul!&lt;br /&gt;
7. Etikettieren: Du benimmst dich wie...&lt;br /&gt;
8. Diagnostizieren: Du bist so, weil...&lt;br /&gt;
9. Positive Bewertungen: Eigentlich bist du so nicht...&lt;br /&gt;
10. Mitfühlen: Mir ging es auch so, das ist normal...&lt;br /&gt;
11. Mit Fragen ins Kreuzverhör nehmen und in eine eigene Richtung steuern: War es gut so, ist es so gewesen?&lt;br /&gt;
12. Problem zerstreuen: Denk an was anderes... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative empfiehlt Gordon eine Sprache der Annahme. Als Grundregel gilt: Nimm den Menschen so, wie er ist und sage offen, was dir gefällt oder nicht gefällt. Die Sprache der Annahme stellt für Lehrer und Lehrerinnen eine wichtiges Werkzeug beim sozialen Umgang in der Schule dar. Die Methoden der offenen Gesprächsführung lassen sich trainieren und werden im Unterricht immer wieder eingesetzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methoden der Gesprächsführung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Passives Zuhören (Schweigen)&lt;br /&gt;
Für manche Lehrkräfte nicht ganz einfach, aber richtig angewendet sehr wirkungsvoll. Es geht nicht darum, dem anderen etwas zu sagen, sondern es verführt ihn, über das zu sprechen, was ihm wirklich nahe geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bestätigende Funktionen&lt;br /&gt;
Eine besondere Wirkung besitzt nach Gordon die Körpersprache, die sich gezielt einsetzen lässt. Zustimmendes Nicken und Lächeln oder die Stirnrunzeln bei Ablehnung vermitteln dem Gegenüber Interesse an ihm. Dieses Interesse kann auch durch kurze verbale Mitteilungen erfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Türöffner&lt;br /&gt;
Als Türöffner fungieren offene Fragen, z.B. Möchtest du mehr darüber erzählen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fortführung des Gesprächs erfordert Einfühlungsvermögen und ein genaues Zuhören. Dabei ist zu beachten, dass viele Botschaften verschlüsselt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Der Schüler hat zuvor einen dreistündigen Aufsatz geschrieben. Seine verschlüsselte Botschaft lautet: Warum müssen wir heute so viel schreiben? Meistens reagiert die Lehrkraft dann nur auf den Code viel schreiben. Die Kunst des aktiven Zuhörens besteht darin, verschlüsselte Botschaften zu entschlüsseln und Rückmeldungen zu geben, z.B.: Hattest du heute einen anstrengenden Tag? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verhaltensmodifikation - also dem gezieltem Aufbau von erwünschtem Verhalten - erteilt Thomas Gordon eine radikale Absage. Die Techniken der Verhaltensmodifikation orientieren sich am Behaviorismus. Gemessen wird nur das äußere Verhalten, Denken und Fühlen spielen nur eine untergeordnete Rolle. Das Lernen erfolgt nach dieser Methode aufgrund einer Reaktion auf Reize. Die Verhaltensänderung wird durch Belohnung oder Bestrafung hervorgerufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gordon wird das Problem bei dieser Methode auf den Schüler beschränkt. In Wirklichkeit besitzt aber der Lehrer das Problem, weil ihn der Schüler nervt. Möglicherweise gibt der Schüler zwar nach, innerlich wehrt er sich aber dagegen und wartet auf die nächste Möglichkeit, seine Abneigung zu zeigen. Aus diesem Grunde sind Ich-Botschaften ehrlicher als Du-Botschaften: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du-Botschaft: Seid endlich ruhig, sonst gibt es eine Strafarbeit!&lt;br /&gt;
Ich-Botschaft: Es stört mich, wenn ihr ständig dazwischenredet! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aussenden der Ich-Botschaften zeigt den Schülern    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dass sie angenommen werden,    &lt;br /&gt;
* dass die Lehrkraft ein fühlender Mensch ist,    &lt;br /&gt;
* dass die Lehrkraft auch Schwächen besitzt,    &lt;br /&gt;
* dass die Lehrkraft ehrlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grunde sind Ich-Botschaften viel wirkungsvoller als Du-Botschaften. Botschaften wandeln Rücksichtslosigkeit in Rücksichtnahme um! Probieren Sie es in Ihrem eigenen Unterricht aus! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt einer Verhaltensmodifikation empfiehlt Gordon die Modifikation der äußeren Rahmenbedingungen:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leseecken und fröhliche Farben fördern die Identifikation mit der Lernumgebung    &lt;br /&gt;
* Eine Reizreduktion der Lernumgebung, z.B. durch das Reduzieren von Licht, vermittelt eine Konzentration der Aufmerksamkeit auf die gestellten Arbeitsaufgaben    &lt;br /&gt;
* Exkursionen öffnen die Schule nach außen    &lt;br /&gt;
* Eine individuell geordnete Zeiteinteilung, z.B. in Form eines Wochenplanes, ermöglicht individuell angepasstes Lernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Methoden werden z.B. in der Freiarbeit wirksam eingesetzt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung von Konflikten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Thomas Gordon besteht ein Konflikt, wenn Bedürfnisse oder Wertvorstellungen auseinandergehen. Eine (leider) gängige Methode im Unterricht ist nach Gordon das Prinzip Sieg oder Niederlage: Gewinnt der Lehrer, setzt er seine Lösung durch. Beim Sieg des Schülers verliert der Lehrer, dem dann eine antiautoritäre Methode nachgesagt wird. Schlimmstenfalls setzt die Lehrkraft manchmal auf Sieg und dann wieder auf Niederlage. Sie ist manchmal streng, dann wieder nachgiebig. Als Folge beginnen die Schüler die Lehrkraft zu testen. Besonders kompliziert wird es, wenn in einer Klasse verschiedene Lehrkräfte mit unterschiedlichen Erziehungsstilen unterrichten. Unterrichtet ein Lehrer streng nach der Methode Sieg, fällt es den Schülern schwer, einen anderen Lehrer zu akzeptieren. Sie setzen Autorität gleich mit Macht und diese bleibt nur bestehen, solange die Schüler hilflos und abhängig sind. Sie reagieren mit Widerstand, Trotz, Rache, Lügen oder mit dem Tyrannisieren von schwächeren Mitschülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausweg aus dieser Situation schlägt Gordon eine Konfliktlösung ohne Niederlagen vor. Die beteiligten Personen schließen sich zusammen und suchen gemeinsam eine Lösung. Eine Lösungsstrategie für eine bestehendes Problem könnte nach Gordon folgendermaßen aussehen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I. Definition des Problems    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Darlegung und Definieren des Problems    &lt;br /&gt;
* Erkennen der verschiedenen Bedürfnisse    &lt;br /&gt;
* Einsatz von Ich-Botschaften und aktives Zuhören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II. Sammlung möglicher Lösungen    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebrauch von Türöffnern: Welche Lösungen bietet ihr an?    &lt;br /&gt;
* Schriftliche Fixierung von Ideen der Beteiligten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III. Auswertung der Lösungsvorschläge    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jede von Teilnehmern negativ bewertete Lösung wird fallengelassen    &lt;br /&gt;
* Die Lösung muss für alle akzeptabel sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV. Entscheidungsfindung    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es wird keine Abstimmung durchgeführt, stattdessen: Was wäre, wenn wir uns für diese Lösung entscheiden? Könnt ihr euch das vorstellen?    &lt;br /&gt;
* Finden eines gemeinsamen Konsens: Wir haben uns auf diese Lösung geeinigt. Ist jemand nicht einverstanden?    &lt;br /&gt;
* Schriftliche Fixierung der Lösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V. Realisierung der Entscheidung    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Gruppe entscheidet über die Art und Weise des Vorgehens    &lt;br /&gt;
* Ein Zeit- und Aufgabenplan wird angefertigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VI. Beurteilung des Erfolgs    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Checken, ob das Problem noch besteht.    &lt;br /&gt;
* Möglicherweise erneutes Gespräch mit den Beteiligten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beurteilung des Konzepts von Thomas Gordon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgehensweise nach Gordon berücksichtigt das Prinzip der Mitwirkung und motiviert die Beteiligten, selbst an der Lösung zu arbeiten. Sie ermöglicht das Offenlegen von wirklichen Problemen und fördert das soziale Lernen. Die Beteiligten lernen, Ihre Bedürfnisse und Wünsche zu äußern und ehrlich miteinander umzugehen. Problematisch wird das Konzept, wenn kein ehrlicher Umgang möglich ist oder einige Beteiligte die Offenheit zu ihren Gunsten ausnutzen. Eine Grundvoraussetzung für das Gelingen ist ein einheitliches Erziehungskonzept der Lehrkräfte, bzw. der Schule mit ihrem Profil (&gt;Genseberger). Nur dann erfahren die Schüler eine Lernumgebung des Vertrauens und sind auch bereit, sich sozial zu engagieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswerte Literatur!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas Gordon: Lehrer-Schüler-Konferenz, Heyne-Verlag</description>
    <dc:creator>KlompFL</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 KlompFL</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-14T17:16:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://biggarlic.twoday.net/stories/1330443/#1336535">
    <title>&quot;Beeindruckend&quot;</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1330443/#1336535</link>
    <description>Hey hallo Frau Klomp,&lt;br /&gt;
ich bin begeistert, woher nimmst du all diese wirklich guten Beispiele?&lt;br /&gt;
Hatte fast die selbe Idee, eine solche Auflistung von Kommunikationmöglichkeiten herzustellen. Werd dich demnächst nochmal nach den Quellen fragen!&lt;br /&gt;
Also schon mal nen guten Rutsch ins NEUE! &lt;br /&gt;
Biba&lt;br /&gt;
Herr Hammon</description>
    <dc:creator>HammonFL</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 HammonFL</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-29T17:06:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://biggarlic.twoday.net/stories/1330443/">
    <title>Definition von Kommunikation im Web</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1330443/</link>
    <description>Definitionen von Kommunikation im Web:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kommunikation (lat., communicare --teilen, mitteilen,teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen) bezeichnet auf der menschlichen Alltagsebene den wechselseitigen Austausch von Gedanken in Sprache, Schrift oder Bild.      &lt;br /&gt;
de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unter Informationsübertragung versteht man in der Physik die Tatsache, dass ein Ereignis an einem Ort einen Effekt an einem anderen Ort hat - die Kausalität basiert auf der Übertragung von Information. Anders ausgedrückt: Informationsübertragung ist das, was zwischen einer Ursache und ihrer Wirkung stattfindet.      &lt;br /&gt;
de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation_(Physik)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff der Kommunikation bedeutet in der Kybernetik, dass ein Subsystem ein anderes beeinflusst. Zwei Subsysteme sind gekoppelt, wenn Änderungen in dem einen Subsystem Änderungen im anderen hervorrufen - das heißt, die beiden Subsysteme kommunizieren.      &lt;br /&gt;
de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation_(Kybernetik)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Solange Unterricht als Vermittlung eines vorliegenden Stoffes von einer Quelle zu einer Gruppe (instruktionistisches Modell) verstanden wurde, richtete sich die Aufmerksamkeit auf die Kommunikation zwischen Lehrer und Schüler. Heute wird die Kommunikation im Unterricht als multipolarer Prozess verstanden, mit zahlreichen Wissensquellen und Impulsgebern und ebensovielen Abnehmern von Informationen, inklusive des Lehrers. ...      &lt;br /&gt;
de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation_(Unterricht)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unter Kommunikation sind somit alle zielgerichteten Maßnahmen des Unternehmens die zur Steuerung von Meinungen, Einstellungen, Erwartungen und Verhaltensweisen der Zielgruppe eingesetzt werden, zu verstehen. Grundsätzliche unterscheidet man zwischen zwei Kommunikationszielen, der ökonomischen und der psychologischen Zielgröße. Die ökonomischen Ziele der Kommunikation sind monetäre Erfolgsgrößen, die eindeutig quantifizierbar sind, wie Absatz, Umsatz und Gewinn. ...      &lt;br /&gt;
de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation_(Wirtschaft)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die soziologische Systemtheorie nach Niklas Luhmann bedient sich eines variierten Verständnisses von Kommunikation, welches nicht dem gängigen Modell der Informationstheorie entspricht. Kommunikation kommt zustande, wenn in einem Gesamtprozess aus Informieren, Mitteilen und Verstehen die bewusste Selektivität einer Seite zu einer weiteren wahrgenommenen Selektivität der anderen Seite führt. Information ist Auswahl auf einem Hintergrund möglicher Auswahlen (Kontingenz). ...      &lt;br /&gt;
de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation_(Luhmann)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die soziale Interaktion (oder auch Kommunikation als soziologischer Terminus) bezeichnet ein (äußerlich sichtbares) wechselseitiges Aufeinanderwirken zwischen Individuen zum Zwecke der Abstimmung des Verhaltens der Beteiligten bzw. des konkreten Handelns der Kooperationspartner. Der Begriff zielt auf die über psychische Tätigkeit wechselseitige Beeinflussung von Individuen innerhalb einer Gruppe. Damit wird die Interaktion als ein Aspekt der sozialen Wechselwirkung bestimmt. ...      &lt;br /&gt;
de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation_(Soziologie)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Psychologie wird der Begriff Kommunikation für den Prozess der Zeichenübermittlung und Verständigung zwischen Menschen (Humankommunikation) verwendet.      &lt;br /&gt;
de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation_(Psychologie)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Informationsübertragung bezeichnet man den Vorgang, Informationen von einem Sender (auch Informationsquelle) an einem Ort zu einem Empfänger (auch Informationssenke) an einem anderen Ort zu übermitteln. Es handelt sich also um einen technischen Ausdruck für Kommunikation nach dem Sender-Empfänger-Modell.      &lt;br /&gt;
de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation_(Nachrichtentechnik)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Begriff der Kommunikation ist in der Informationstheorie durch das Sender-Empfänger-Modell geprägt: Informationen werden in Zeichen kodiert und dann von einem Sender über einen Übertragungskanal an einen Empfänger übertragen. Dabei ist es wichtig, dass Sender und Empfänger die selbe Kodierung verwenden, damit der Empfänger die Nachricht versteht. ...      &lt;br /&gt;
de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation_(Informationstheorie)    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aufgabengebundene Kommunikation ist die Notwendigkeit, sich mit Kollegen, Vorgesetzten, Kunden, Klienten zu verständigen, um die Arbeitsaufgabe forderungsgerecht erfüllen zu können.      &lt;br /&gt;
www.uni-potsdam.de/db/psycho/glossar.htm    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Austausch von Informationen zwischen mindestens zwei Gliedern eines Systems institutioneller, sozialer oder zwischenmenschlicher Beziehungen. Handelt es sich bei den Informationsempfängern um eine anonyme Vielzahl von adressaten, so spricht man von Massenkommunikation. Bei der Kommunikation stehen dem Informationsgeber (Kommunikator) ein oder mehrere Informationsempfänger (Kommunikanten) gegenüber. ...      &lt;br /&gt;
www.zeichenarchiv.de/links_tipps/glossar.html    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Prozess der Übermittlung und Vermittlung von Information, Ausdruck und Wahrnehmung von Zeichen aller Art. Verbal (Sprache, Tonfall, Stimmhöhe, Pause, Sprechtempo,...), nonverbal (Schrift, Gesten, Körperhaltung, Kleidung, Umgang mit Raum und Zeit).      &lt;br /&gt;
materialien.learn4life.at/go/glossar.pl    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zwischenmenschliche Verständigung, vor allem durch Sprache als besondere Form sozialer Interaktion; absichtsgelenktes und zielgerichtetes, auf das Bewusstsein von Partnern einwirkendes und eigenes Bewusstsein veränderndes sprachliches Handeln      &lt;br /&gt;
www.uni-leipzig.de/~kluck/a1/glossar.htm    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bieten E-Mails, Chat-Räume und News-Groups      &lt;br /&gt;
www.giro.anw.at/seiten/glossar.htm    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unter Kommunikation ist die Verständigung von Individuen zu verstehen. Unterschieden wird die optische K. (zB Drohhaltung) , die akustische K. (Fauchen) und die chemische Kommunikation (saMarkieren).      &lt;br /&gt;
mitglied.lycos.de/birmakatze/glossar.htm    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kommunikation ist die Voraussetzung für Zusammenarbeit zum Zweck der Erreichung eines Sachzieles. Kommunikation ist ein hoch-komplexer Prozess, der gesteuert wird von den Werthaltungen der Kommunikationsbeteiligten, deren Absichten sowie den Vermutungen, die ein Kommunikationspartner über die Ziele und Absichten des anderen Partners hegt.      &lt;br /&gt;
www.ads.at/glossar.htm</description>
    <dc:creator>KlompFL</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 KlompFL</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-27T22:26:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/#1252679">
    <title>Hallo Hasenzahn....</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/#1252679</link>
    <description>ich bin von dem Layout deiner Seite völlig beeindruckt....! Echt ein Hammer der Typ auf seiner Mofa.... Könnte mich schlapplachen. Mein Held und großes Vorbild. Ich wünsche mir auch ne Mofa unter meinen Tannenbaum... und so eine schicke Brille.... und eine Luftpumpe damit ich mir die Jacke auch so aufpumpen kann....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmatz....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennst du den schon?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:&lt;br /&gt;
&quot;Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rektor:&lt;br /&gt;
&quot;Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Uwe,&quot; sagt der Direktor, &quot;es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe nickt eifrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rektor:&lt;br /&gt;
&quot;Wie viel ist 6 mal 6?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe:&lt;br /&gt;
&quot;36&quot; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rektor:&lt;br /&gt;
&quot;Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe:&lt;br /&gt;
&quot;Berlin&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rektor zur Lehrerin:&lt;br /&gt;
&quot;Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrerin:&lt;br /&gt;
&quot;Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rektor:&lt;br /&gt;
&quot;Bitte schön.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrerin:&lt;br /&gt;
&quot;Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe, nach kurzem Überlegen:&lt;br /&gt;
&quot;Beine.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrerin:&lt;br /&gt;
&quot;Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon:&lt;br /&gt;
&quot;Taschen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrerin:&lt;br /&gt;
&quot;Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt uns sagt:&lt;br /&gt;
&quot;Die Hand geben.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrerin:&lt;br /&gt;
&quot;Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: &quot;Kaugummi.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehrerin:&lt;br /&gt;
&quot;Gut, Uwe, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe freudig:&lt;br /&gt;
&quot;Feuerwehrmann!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rektor:&lt;br /&gt;
&quot;Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich auf&apos;s Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt ...&quot;</description>
    <dc:creator>sönkep</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sönkep</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-09T23:29:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://biggarlic.twoday.net/stories/1243355/#1245832">
    <title>Geburtsstunde des &quot;Unistarterweblog´s&quot;</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1243355/#1245832</link>
    <description>Huhu mein Engel! &lt;br /&gt;
Es ist soweit! Unser Gruppenweblog zum Thema &quot;Unistarter&quot; ist im Aufbau! Schau es Dir doch mal bitte an und verlinke die Seite auf deiner kleinen Homepage!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.unistarterflensburg.twoday.net&quot;&gt;http://www.unistarterflensburg.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glg Lars</description>
    <dc:creator>HammonFL</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 HammonFL</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-08T14:37:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://biggarlic.twoday.net/stories/1243355/">
    <title>Kommunikation durch unbewusstes schweigen, oder wie ist das gemeint?</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1243355/</link>
    <description>KlompFL - 29. Nov, 20:47&lt;br /&gt;
Kommunikation durch unbewusstes Schweigen, oder wie.&lt;br /&gt;
Das mit dem Teddy ist ein nettes Beispiel, aber willst Du jemanden der behindert ist mit einem Stofftier vergleichen?Das Kind kommuniziert mit dem Teddy, ist also der Sender einer Nachricht. Der Teddy ist der Empfänger. Natürlich, da er nicht ein lebendiges Wesen ist, wird er immer der Empfänger sein. Sollte das Kind eine Antwort empfangen, ist die lediglich fiktiv. Da sind wir uns doch hoffentlich mal einig, oder? Es geht mir darum, ob Kommunikation zwischen zwei Menschen auch dann passiert, wenn ohne einen Blick, ein Gespräch,etc und ohne dass es dem Sender bewusst ist, dass der Empfänger eine Nachricht, bzw Gedanken empfangen hat.&lt;br /&gt;
an</description>
    <dc:creator>KlompFL</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 KlompFL</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-07T21:43:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://biggarlic.twoday.net/stories/1243339/">
    <title>Wo beginnt Kommunikation?</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1243339/</link>
    <description>KlompFL - 28. Nov, 14:06&lt;br /&gt;
Wo beginnt Kommunikation?&lt;br /&gt;
Mir ist klar, dass über die Sprache, Berührungen, Schrift oder bestimmte Verhaltensweisen und Zeichen eine Kommunikation ausgelöst oder besser eine Basis an Schlüsselqualifikationen vorhanden ist, die uns Kommunikation ermöglicht. Unsere Sinne ermöglichen uns also, Kommunikation wahrzunehmen. Sei es über das Gehör, die Haut die Augen etc..Was ist jedoch , wenn mehrere Sinne eines Menschen eingeschränkt oder komplett behindert sind? Stellt Euch vor, Ihr seht auf einem Stadtfest einen Menschen, der regungslos mit verschlossenen Augen in der Menge der sich bewegenden Menschen steht. Was Ihr nicht wissen könnt ist, dass dieser Mensch seit seiner Geburt nicht sehen, hören und sprechen kann. Alle gehen an Ihm vorbei und ihr nehmt Ihn über Eure Augen wahr, bleibt eine gewisse Zeit genau vor Ihm stehen und fragt, ob es Ihm gut geht aber geht dann weiter mit dem Strom der Menschen, weil Ihr keine Antwortbekommt. In Euch löst der Anblick des Menschen Gefühle und erklärungssuchende Gedankengänge aus. Ihr macht Euch Gedanken über ihn, obwohl anscheinend keine Kommunikation zwischen Euch stattgefunden hat. Ihr überlegt, ob er Euch wohl auch wahrgenommen hat. Kann man von Kommunikation sprechen, wenn ein Anblick zum Denken anregt, wenn der jenige vielleicht nicht einmal weiss, dass Ihr ihn registriert habt und einige Sekunde versucht habt mit ihm zu sprechen?&lt;br /&gt;
antworten - bearbeiten - löschen</description>
    <dc:creator>KlompFL</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 KlompFL</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-07T21:39:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://biggarlic.twoday.net/stories/1236583/#1237062">
    <title>Huhu Sandroaaa!</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1236583/#1237062</link>
    <description>Also bei allem Respekt...aber das letzte Fragenbeispiel kann ich nicht als angemessen befinden!!! Guten Morgen, habt ihr alle ausgeschlafen??? ...kann dir fast jede/r Student/in mit nein beantworten! Würdest du nun fragen...: Guten Morgen, seid ihr alle aufgestanden?....dann hättest du mit großer Sicherheit eine Ja-Frage!!! Achja Süßi, wünsche dir einen ganz tollen Nikooolausiii! Nocheinmal vielen Dank, auch im Namen von Nane, für die tollen Geschenke zum Nikolausiii! Bussi Lars (DJ Ricci)</description>
    <dc:creator>HammonFL</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 HammonFL</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-06T14:16:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://biggarlic.twoday.net/stories/1236583/">
    <title>Fragetypen</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1236583/</link>
    <description>Hoffentlich löscht sich der Beitrag nicht wieder von selbst. Wie von Geisterhand war er verschwunden. Das müssen wir nochmal überprüfen, warum das immer passiert, das ist ja nervig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschlossene Frage: Bsp. Haben Sie Hunger?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offene Frage: Bsp. Warum hast Du noch keinen Hunger?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spieglungsfrage: Bsp. Du bist also schon satt weil Du bereits gegessen hast?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rangierfrage: Bsp. Du bist zwar satt, aber passt nicht noch etwas Nachtisch in Deinen Magen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationsfrage: Bsp. Wie viele italienische Restaurants gibt es in Flensburg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einschätzungs- oder Einstellungsfrage: Bsp. Was hältst Du eigentlich von griechischem Essen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Frage: Bsp. Was kann passieren, wenn man betrunken mit dem Auto fährt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suggstivfrage:Bsp. Du bist sicherlich auch der Meinung, dass das gefährlich werden könnte, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja-Frage: Bsp. Guten Morgen, habt  Ihr alle ausgeschlafen?</description>
    <dc:creator>KlompFL</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 KlompFL</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-06T12:40:52Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/#1207962">
    <title>Ein paar witzige Dinge zum Lachen...</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/#1207962</link>
    <description>Ein Professor hält vor seinen Studenten einen Vortrag: &quot;Also, wenn sie alle Ärzte werden wollen, müssen Sie erst einmal den Ekel überwinden&quot;. Der Professor hat eine Leiche vor sich liegen und steckt seinen Finger in den Hintern der Leiche und leckt ihn dann ab. &quot;So, jetzt sind sie dran!&quot; Mit bleichem Gesicht machten ihm die Studenten dies nach.&lt;br /&gt;
&quot;So, jetzt kommen wir zu ihrer Beobachtungskunst: Ich habe den Mittelfinger in den Hintern gesteckt und den Zeigefinger abgeleckt!&quot; Also immer schön aufpassen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einer? OK hier ist er....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleines gruenes Maennchen fliegt nach Frankreich und sagt: &quot;Ich bin das kleine gruene Maennchen vom Mars und tue alles in meinen Eimer was ich kriegen kann.&quot; Fliegt es nach Amerika und sagt:&quot;Ich bin das kleine gruene Maennchen und tue alles i meinen Eimer was ich kriegen kann.&quot; Fliegt es nach Deutschland und sagt:&quot;Ich bin das kleine gruene Maennchen und tue alles in meinen Eimer was ich kriegen kann.&quot; Fliegt es nach Polen und sagt:&quot;Ich bin das kleine gruene Maennchen und WO IS MEIN EIMER???&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch einer? Naja, ok...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mario Basler ist endlich solide geworden und feiert Kindstaufe in der Münchner Frauenkirche. Alle seine Kollegen sind da, Politiker, Presse, Funk, Fernsehen - das macht den Priester nervös. Als er den Täufling grade übers Becken halten will, rutscht ihm das Kind aus den Händen. Die Taufgäste halten erschrocken die Luft an - da hechtet Oliver Kahn aus der ersten Reihe nach vorn und hält das Baby 2 cm über dem Boden tatsächlich noch auf! Nach einer Schrecksekunde bricht die Menge in johlenden Applaus aus. Ollie grinst, winkt, tippt zweimal auf und schlägt dann ab...</description>
    <dc:creator>sönkep</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sönkep</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T20:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/#1207736">
    <title>Hallo Teddybär....</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/#1207736</link>
    <description>Du hast  mein Beispiel natürlich wieder nicht verstanden... Natürlich kommunizieren Menschen auch miteinander wenn sie nix sagen... Wenn ich z. B. in der Mensa am Tisch sitze und eine Zeitung lese und du an den Tisch kommst, mit mir sprichst und ich nicht antworte, dann weißt du das etwas nicht in Ordnung ist, da ich mich anders verhalte als sonst. Im Normalfalle würde ich dir um den Hals fallen und dich nett begrüßen. Tue ich dies in dem Falle aber nicht, dann drücke ich etwas damit aus, nämlich dass ich in Ruhe gelassen werden will oder etwas ähnliches... Der Teddy war ja nur ein Beispiel, vielleicht ein nicht so gelungenes, aber immerhin... ;-) Hätte auch ein Schaukelpferd oder eine Flasche Pommes nehmen können... grinns</description>
    <dc:creator>sönkep</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sönkep</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T20:00:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/#1207584">
    <title>Kommunikation durch unbewusstes Schweigen, oder wie.</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/#1207584</link>
    <description>Das mit dem Teddy ist ein nettes Beispiel, aber willst Du jemanden der behindert ist mit einem Stofftier vergleichen?Das Kind kommuniziert mit dem Teddy, ist also der Sender einer Nachricht. Der Teddy ist der Empfänger. Natürlich, da er nicht ein lebendiges Wesen ist, wird er immer der Empfänger sein. Sollte das Kind eine Antwort empfangen, ist die lediglich fiktiv. Da sind wir uns doch hoffentlich mal einig, oder? Es geht mir darum, ob Kommunikation zwischen zwei Menschen auch dann passiert, wenn ohne einen Blick, ein Gespräch,etc und ohne dass es dem Sender bewusst ist, dass der Empfänger eine Nachricht, bzw Gedanken empfangen hat.</description>
    <dc:creator>KlompFL</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 KlompFL</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-29T19:47:10Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/#1202947">
    <title>Und noch ein Versuch...</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/#1202947</link>
    <description>Du gehst ja nur von der sprachlichen Ebene der Kommunikation aus. Stell dir einmal einen kleinen Jungen mit seinem Teddy vor. Keinen Fußball-Ernie der sagt: Komm spiel mit mir.... TOOOOR, sondern einen richtig knuffigen kleinen, braunen Teddybären, der nichts anderes kann als blöd in der Ecke sitzen und doof aus der Wäsche gucken. Was macht ein kleiner Junge mit seinem Teddy? Er spielt mit ihm und tut so als wäre er lebendig. er redet mit ihm, erzählt ihm etwas, kuschelt mit ihm und macht allerlei tolle Sachen mit seinem kleinen braunen Freund. Und was macht der Teddy? Genau... nix. Aber trotzdem klappt das mit der Kommunikation.</description>
    <dc:creator>sönkep</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sönkep</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-28T21:45:27Z</dc:date>
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    <title>Doppel hält besser, oder wat?</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/#1202920</link>
    <description>Einmal hätte auch gelangt Kleine.... Aber danke für deine Antwort.... Na logo wäre ich ein guter Trainer, aber ohne mich sind die Jungs ja auch ganz gut drauf. Wenn ich die Mannschaft trainieren würde könnten die eventuell am Samstag vorm spiel nicht einmal mehr die Stiefel selbständig und ohne Hilfe schnüren....</description>
    <dc:creator>sönkep</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sönkep</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-28T21:40:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/#1202037">
    <title>Gute Frage...</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/#1202037</link>
    <description>Wenn man nach dem Muster Sender - Nachricht - Empfänger vorgeht, dann sendet diese Person dir durch ihr Verhalten, sei es gewollt oder ungewollt, eine Botschaft, die dich, da du auf diese Person aufmerksam geworden bist, zum Nachdenken anregt. Das Verhalten dieser Person ist also für dich die Nachricht, dass sich diese Person von den anderen Menschen unterscheidet, dasss sie eventuell Hilfe benötigt usw. Da diese Nachricht aber im eigentlichen Sinne bestimmt nicht von dieser Person beabsichtigt war, geschweige denn an dich adressiert war, du also nicht zwangsläufig der Empfänger einer &quot;Nachricht&quot; warst, die nie von dieser Person beabsichtigt war, ist zwar ein Standardbeispiel für das Sender - Nachricht - Empfänger - Modell allerdings auch ein Beispiel dafür, wie fehlerhaft dieses Modell auch sein kann. Es gibt im eigentlichen Sinne nämlich keinen Sender, keine Nachricht und keinen Empfänger... Du als Empfänger hast es aber für dich so empfunden. Typischer Fall von DENKSTE... Aber ich hätte ihn auch gefragt ob er Hilfe benötigt. Vielleicht war auch nur zu viel Punsch im Spiel - gerade in der Vorweihnachtszeit ;-)</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sönkep</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-28T18:29:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/#1199909">
    <title>Wo beginnt Kommunikation?</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/#1199909</link>
    <description>Mir ist klar, dass über die Sprache, Berührungen, Schrift oder bestimmte Verhaltensweisen und Zeichen eine Kommunikation ausgelöst oder besser eine Basis an Schlüsselqualifikationen vorhanden ist, die uns Kommunikation ermöglicht. Unsere Sinne ermöglichen uns also, Kommunikation wahrzunehmen. Sei es über das Gehör, die Haut die Augen etc..Was ist jedoch , wenn mehrere Sinne eines Menschen eingeschränkt oder komplett behindert sind? Stellt Euch vor, Ihr seht auf einem Stadtfest einen Menschen, der regungslos mit verschlossenen Augen in der Menge der sich bewegenden Menschen steht. Was Ihr nicht wissen könnt ist, dass dieser Mensch seit seiner Geburt nicht sehen, hören und sprechen kann. Alle gehen an Ihm vorbei und ihr nehmt Ihn über Eure Augen wahr, bleibt eine gewisse Zeit genau vor Ihm stehen und fragt, ob es Ihm gut geht aber geht dann weiter mit dem Strom der Menschen, weil Ihr keine Antwortbekommt. In Euch löst der Anblick des Menschen Gefühle und erklärungssuchende Gedankengänge aus. Ihr macht Euch Gedanken über ihn, obwohl anscheinend keine Kommunikation zwischen Euch stattgefunden hat. Ihr überlegt, ob er Euch wohl auch wahrgenommen hat. Kann man von Kommunikation sprechen, wenn ein Anblick zum Denken anregt, wenn der jenige vielleicht nicht einmal weiss, dass Ihr ihn registriert habt und einige Sekunde versucht habt mit ihm zu sprechen?</description>
    <dc:creator>KlompFL</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 KlompFL</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-28T13:06:28Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/">
    <title>Bin Daaaaa!</title>
    <link>http://biggarlic.twoday.net/stories/1158450/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
Das ist ja der Hammer. Es geht ja wirklich, wer hätte das gedacht. Das beruhigt mich ungemein Es schneit es schneit Hurra!! Das werden ja tolle Nächte jetzt im Winter. Vor lauter Aufregeung kann ich dann wieder nicht schlafen, da ich am Fenster stehe und bobachten muss, ob es noch schneit. Ach ja,Sönke hat Angst vor Gagarmehl. Wir müssen ihn alle unterstützen.Bitte helft ihm durch Gespräche.Glg Sandra</description>
    <dc:creator>KlompFL</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 KlompFL</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-16T12:32:56Z</dc:date>
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